Herkunftsnachweise dokumentieren bilanziell, dass für die gelieferte Strommenge entsprechende Mengen aus erneuerbaren Energien erzeugt und entwertet wurden. Im gemeinsamen Stromnetz lässt sich der physikalisch gelieferte Strom nicht einem einzelnen Erzeugungstyp zuordnen. Die CO₂-Angaben entsprechen der gesetzlichen Stromkennzeichnung.
Grafik zur Stromkennzeichnung der Stadtwerke Waiblingen GmbH für das Jahr 2025, gemäß § 42 Energiewirtschaftsgesetz.
Zusätzlich sind CO₂-Emissionen und radioaktiver Abfall angegeben:
Lieferländer der Herkunftsnachweise: Norwegen 35,3 %, Portugal 1,2 %, Schweden 0,2 %, Spanien 63,3 %
Der Marktanteil an Ökostromprodukten steigt stetig. Kunden müssen nachvollziehen können, dass für die gelieferte Strommenge entsprechende Herkunftsnachweise aus erneuerbaren Energien beschafft und entwertet wurden.
Herkunftsnachweise machen die Herkunft des Stroms aus erneuerbaren Energien transparent. Dazu hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) einen Erklärfilm veröffentlicht: