Stromkennzeichnung

Kennzeichnung der Stromlieferung der Stadtwerke Waiblingen 2025 aufgeteilt in Gesamtenergieträgermix, Porduktmix Ökostrom-Produkte, Verbleibender Energieträgermix und Bundesmix Deutschland.
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Herkunftsnachweise dokumentieren bilanziell, dass für die gelieferte Strommenge entsprechende Mengen aus erneuerbaren Energien erzeugt und entwertet wurden. Im gemeinsamen Stromnetz lässt sich der physikalisch gelieferte Strom nicht einem einzelnen Erzeugungstyp zuordnen. Die CO₂-Angaben entsprechen der gesetzlichen Stromkennzeichnung.

Grafik zur Stromkennzeichnung der Stadtwerke Waiblingen GmbH für das Jahr 2025, gemäß § 42 Energiewirtschaftsgesetz.

  • Gesamtenergiemix: 63,3 % erneuerbare Energien mit Herkunftsnachweis (nicht EEG-gefördert), 18 % Kohle, 17,1 % Erdgas, 1,7 % sonstige fossile Energieträger.
  • Produktmix Ökostrom-Produkte: 49,1 % erneuerbare Energien mit Herkunftsnachweis, 50,9 % erneuerbare Energien gefördert nach EEG.
  • Verbleibender Energiemix ohne Ökostrom-Produkte: 50,9 % erneuerbare Energien gefördert nach EEG, 20,2 % Kohle, 19,1 % Erdgas, 1,8 % sonstige fossile Energieträger, 8,0 % erneuerbare Energien mit Herkunftsnachweis.
  • Bundesmix Deutschland: 50,9 % erneuerbare Energien gefördert nach EEG, 22,3 % Kohle, 14,7 % Erdgas, 10,7 % erneuerbare Energien mit Herkunftsnachweis, 1,4 % sonstige fossile Energieträger.


Zusätzlich sind CO₂-Emissionen und radioaktiver Abfall angegeben:

  • Gesamtenergiemix: 246 g CO₂/kWh, 0 g radioaktiver Abfall/kWh
  • Produktmix Ökostrom: 0 g CO₂/kWh, 0 g radioaktiver Abfall/kWh
  • Verbleibender Mix: 276 g CO₂/kWh, 0 g radioaktiver Abfall/kWh
  • Bundesmix: 300 g CO₂/kWh, 0 g radioaktiver Abfall/kWh.

Lieferländer der Herkunftsnachweise: Norwegen 35,3 %, Portugal 1,2 %, Schweden 0,2 %, Spanien 63,3 %

Herkunftsnachweise für erneuerbare Energien

Der Marktanteil an Ökostromprodukten steigt stetig. Kunden müssen nachvollziehen können, dass für die gelieferte Strommenge entsprechende Herkunftsnachweise aus erneuerbaren Energien beschafft und entwertet wurden.

Herkunftsnachweise machen die Herkunft des Stroms aus erneuerbaren Energien transparent. Dazu hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) einen Erklärfilm veröffentlicht:

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